evangelisch in Rhön-Grabfeld

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Gehören Sie zu den Wallfahrern und Wallfahrerinnen, die jedes Jahr nach Vierzehnheiligen laufen oder mit dem Rad dorthin fahren? Oder fühlen Sie sich in der Wallfahrtskirche einfach wohl, so dass Sie ab und zu sagen: „Da fahren wir mit dem Auto hin, kehren ein in die Kirche, treten an den Gnadenaltar mit den vierzehn Nothelfern und halten inne.“

Gerade in den Sommermonaten ist einer der vierzehn Nothelfer ein guter „Anstoßgeber“. Wissen Sie, warum?

Aufgeschlossen - Dabei sein ist alles mws.admin Do, 08/04/2016 - 15:25

„Auf die Plätze…,“ dröhnt die strenge Stimme des Kampfrichters, und die Athleten treten an die Startblöcke. Zögerlich betritt auch der Läufer aus Brasilien die Bahn. „Wo ist eigentlich mein Platz bei der ganzen Geschichte?“ fragt er sich. Na klar, die Außenbahn hat man ihm zugewiesen. Er schaut sich um. Auf den besseren Innenbahnen schütteln sich die Vertreter der USA und der europäischen Länder locker die Hände. Auf der anderen Außenbahn macht sich ein Syrer bereit und schaut sich genauso ängstlich um. „Fertig…“, ertönt es aus den Lautsprechern. „Fertig?

Aussortieren und dann entsorgen. Das tut manchmal ganz gut. Ganze Bücher werden inzwischen gefüllt mit Überlegungen zum Aufbewahren und Wegwerfen.

So ist das manchmal auch mit unserem Bild, das wir von Gott haben.

Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Jungen, der zusammen mit anderen Kindern aufgefordert wurde, sein Bild von Gott zu malen? Dazu bekam er wie die anderen Kinder ein weißes Blatt und während die anderen Kinder malten, blieb sein Blatt leer.

Bildrechte: beim Autor

Nach einem abwechslungsreichen, aber auch anstrengendem Programm in den letzten Tagen haben sich unsere sechs Gäste aus Tansania (Bischof Salomon Massangwa und seine 5 Begleiter) heute vor dem Dekanat versammelt, um vor ihrer Abreise ins Dekanat Uffenheim ganz einfach mal in Begleitung ihrer Gastgeber in Bad Neustadt shoppen zu gehen.

Im Rahmen des Programms wurden sie unter anderem

Jesus hat ihr in einem Gleichnis ein Denkmal gesetzt: der armen Witwe, die in den sogenannten Gotteskasten ihr Scherflein einlegt und dabei alles gibt, was sie zum Leben hat. Dieses Alles ist zwar rein rechnerisch nicht viel. Luther gibt in seiner Übersetzung als Gegenwert einen Pfennig an, also einen Cent. Aber ideell gesehen ist es unermesslich viel. Genauso ist es auch beim Danken.

Dekanatsveranstaltungen

Auswahl
Kategorie
Zielgruppe
Datum
Do, 21.2. 15 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
PK
Do, 21.3. 15 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
PK
Sa, 30.3. 9:30-13 Uhr
Bad Neustadt Bad Neustadt, Ev. Gemeindehaus, großer Saal
DS
Sa, 30.3. 9:30 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Christuskirche
GD mit Abendmahl
Do, 4.4. 19:30 Uhr
Dekanatsbüro
Ostheim Urspringen, Pfarrscheune
DA
Do, 11.4. 15 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
PK
Do, 11.4. 16 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Diakoniegebäude Gruppenraum UG
Di, 14.5. 19:30 Uhr
Dekanatsbüro
... Ort wird noch bekannt gegeben
DA
Do, 16.5. 15 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
PK
Do, 27.6. 15 Uhr
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
PK

Tageslosung

Lobet, ihr Völker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen, der unsre Seelen am Leben erhält und lässt unsere Füße nicht gleiten.
Psalm 66,8-9
Ein Lobpreis seiner Herrlichkeit sollen wir sein - wir alle, die wir durch Christus von Hoffnung erfüllt sind!
Epheser 1,12