evangelisch in Rhön-Grabfeld

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Wie haben Sie die letzten Wochen und Tage verbracht? Gehören Sie zu den aktiven Faschingsfreaks oder eher doch zu den Faschingsmuffeln? Haben Sie sich verkleidet und ausprobiert, wie es ist, in eine andere Haut zu schlüpfen, oder haben Sie den Kopf geschüttelt über das ausgelassene Treiben?

Manche Menschen brauchen wirklich eine andere Hülle als die eigene, um bestimmte Dinge sagen oder bestimmte Leidenschaften ausleben zu können.

Bildrechte: beim Autor

„Wir feiern heute Reformation in einer Weise, wie wir sie noch nie gefeiert haben, und wir feiern sie zusammen“, freute sich Dekan Matthias Büttner, dass die Veranstaltung in der Stadthalle zum Jubiläum 500 Jahre Reformation nicht zuletzt durch das ökumenische Miteinander so gut gelingen konnte.

Schon zum Frühstück in lockerer und geselliger Atmosphäre füllte sich der Saal, viele junge Familien mit Kindern fühlten sich wohl beim Angebot der evangelischen Kirche, in dessen Mittelpunkt der Reformator Martin Luther stand. Er begegnete Jung und Alt auf vielfältige Weise, sein Geist lag über allen Aktivitäten des Tages.

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Einer der ersten Konflikte innerhalb der noch jungen Christenheit entzündete sich an der Frage, ob ein Mensch, der Christ werden wollten, zunächst vorher noch Jude werden müsste. Dieses Problem war keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Denn erstens entstammt das Christentum dem Judentum. Zweitens war die Bibel der Juden (wir nennen sie heute das Alte Testament) von Anfang an die Bibel auch der ersten Christen und ist es bis heute und schließlich waren alle Apostel wie auch Jesus selbst Juden gewesen.

Demnächst feiern wir „Erntedank“. Die Bauern, die Weingärtner und andere dürfen die Werke ihrer Aussaat und ihrer langen Pflege, die Früchte ihrer Arbeit, ernten - und sind dankbar dafür. Diesen Zusammenhang wird wohl niemand bezweifeln. Was aber ist mit denen, die gesät und gepflegt haben, deren Ernte das Wetter zerstört hat. Was ist mit den vielen hungernden Menschen in Afrika, Amerika und woanders auf der Welt? Hier stimmt der Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Tun und Ergehen nicht überein.

Dekanatsveranstaltungen

Auswahl
Kategorie
Zielgruppe
Datum
Di, 14.5. 19:30 Uhr
DA
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
Do, 16.5. 15 Uhr
PK
Dekanatsbüro
Bad Königshofen Bad Königshofen, Ev. Gemeindehaus
Fr, 24.5. 19-21:30 Uhr
DS
Bad Neustadt Bad Neustadt, Ev. Gemeindehaus, großer Saal
Do, 27.6. 15 Uhr
PK
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
Mi, 3.7. 19:30 Uhr
DA
Dekanatsbüro
... Ort wird noch bekannt gegeben
Do, 11.7. 18 Uhr
PK
Dekanatsbüro
... Ort wird noch bekannt gegeben
Do, 19.9. 15 Uhr
PK
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
Di, 24.9. 19:30 Uhr
DA
Dekanatsbüro
... Ort wird noch bekannt gegeben
Do, 10.10. 15 Uhr
PK
Dekanatsbüro
Bad Neustadt Bad Neustadt, Kapitelsaal
Fr, 18.10. 19-21:30 Uhr
DS
Bad Neustadt Bad Neustadt, Ev. Gemeindehaus, großer Saal

Tageslosung

Der HERR spricht: Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen.
Jesaja 55,2
Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. Dies wird euch der Menschensohn geben; denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters.
Johannes 6,27

Veranstaltungen des Erwachsenenbildungswerkes