evangelisch in Rhön-Grabfeld

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden, 32 Kirchen und insgesamt ca. 17.000 Gemeindegliedern. Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

 

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Termine vom Dekanat

Tageslosung

Aktuelle Sammlung

Herbstsammlung - Bahnhofsmissionen – Hier bin ich willkommen.

Die Termine für Gottesdienste und Veranstaltungen in den einzelnen Kirchengemeinden finden Sie auf der Seite der jeweiligen Kirchengemeinde ganz unten.


 

Aktuelles aus unserem Dekanatsbezirk

Dekan Karl-Uwe Rasp
Bildrechte Rasp, epd

Bad Neustadt/Uffenheim (epd). Vom Nordwesten Mittelfrankens in den Norden Unterfrankens: Der bisherige Uffenheimer Dekan Karl-Uwe Rasp (54) wechselt in gleicher Funktion nach Bad Neustadt an der Saale. Rasp wird seine neue Stelle zum 1. Januar 2022 antreten, wie das Büro der Ansbach-Würzburger Regionalbischöfin Gisela Bornowski am Mittwoch mitteilte. Er folgt auf Dekan Matthias Büttner, der wiederum zum 1. September in gleicher Funktion nach Ansbach wechselt.

Rasp wurde in Kitzingen geboren, Theologie studierte er in Neuendettelsau, Erlangen und Heidelberg. Sein Vikariat machte er in Unterfranken, im Jahr 1996 wurde er in Kitzingen als Pfarrer ordiniert. Nach verschiedenen Stationen im Dekanatsbezirk Kitzingen - unter anderem auch als Jugendpfarrer - ließ er sich zum Gemeindeberater ausbilden und wurde im September 2010 Dekan in Uffenheim. Rasp ist verheiratet mit der promovierten Biologin Sonja Schneider-Rasp und hat drei erwachsene Söhne.

Regionalbischöfin Bornowski sagte laut Mitteilung, sie freue sich sehr, dass Rasp dem Kirchenkreis Ansbach-Würzburg erhalten bleibt: "Er bringt viel Erfahrung und Kreativität für die anstehenden landeskirchlichen Zukunftsprozesse mit." Rasp habe hohe Leitungskompetenz, sei teamorientiert, besonnen und gehe Veränderungen mutig an, erläuterte die Theologin. Rasp selbst sagte laut der Mitteilung, dass er sich auf das ländliche Diaspora-Dekanat mit seinen Herausforderungen freue.

Bereits am Montag hatte das Wahlgremium in Bad Neustadt dem Vorschlag des Landeskirchenrats zugestimmt. Ehe solche Personalentscheidungen öffentlich gemacht werden, haben die Betroffenen Zeit, ihre bisherigen Gemeinden, Dienste und Werke sowie ihre Familien zu informieren. Im Dekanat Uffenheim leben ungefähr 11.000 Gemeindeglieder in 15 Pfarreien mit 38 Kirchengemeinden, in Bad Neustadt sind es rund 18.000 Gemeindeglieder in 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden.

Hochwasser Deutschland
Bildrechte Diakonie Katastrophenhilfe

Berlin/Nürnberg, 22.07.2021 Wie die Diakonie Katastrophenhilfe gestern mitgeteilt hat, stehen in einem ersten Schritt vier Millionen Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe bereit. Die Evangelische Kirche und die Diakonie bitten gleichzeitig um Spenden für die betroffenen Gebiete in ganz Deutschland. "Wir sind überwältigt von der enormen Solidarität der Spenderinnen und Spender", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

„Irdisch noch schon himmlisch sein.“ Diese Liedzeile hatte ich in der zu Ende gehenden Woche ständig im Sinn. Es waren wohl die Nachrichten über Milliardäre, die in einem Wettkampf die Weiten des Weltraums erobern wollen. Der Treibstoff für diese ersten kurzen Flüge, die die Weiten des Weltenraums mehr zart gekitzelt haben, denn wirklich erobert, der Treibstoff war jeweils unterschiedlich. Trotzdem war ein Teil des Treibstoffs sicher die tiefe Sehnsucht von uns Menschen, der Erdenschwere zu entkommen.

Zum letzten Mal auf der Kanzel in der Christuskirche: Dekan Dr. Matthias Büttner
Bildrechte Stefan Kritzer

Nach acht Jahren an der Spitze des Dekanats Bad Neustadt verlässt Dr. Matthias Büttner die Rhön in Richtung Ansbach. In der Christuskirche wurde der Dekan mitsamt seiner Familie verabschiedet. Zahlreiche Redner würdigten die Arbeit Büttners als sehr erfolgreich. Vor allem in der Ökumene wie auch bei der Neugestaltung des Campus rund um die Christuskirche bleiben seine Verdienste auch über seine Amtszeit hinweg lange sichtbar.

„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: …“, so beginnt das dritte Kapitel des weisheitlichen Buches im Alten Testament mit Namen Prediger Salomo bzw. Kohelet. „Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; … weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; … Und mir liegt auf der Zunge: Auch unsere Zeit wird wieder kommen! Die Zeit, das zu tun, was unser Bedürfnis ist. Z. B.

Ich hatte eine Mutter und ich bin eine Mutter. Als Pfarrerin kenne ich viele Mütter, alte und junge Mütter, geliebte und ungeliebte, liebende und enttäuschte,  … und ebensolche Väter.

Das Leben als Eltern und Kinder mag sehr viele Gesichtspunkte haben. Aber: In dieser „Corona-Zeit“ erlebe ich durch die Schule, durch unser Kinderhaus, durch Begegnungen viele, viele Eltern, gerade selbstverständlich Gutes tun. Die Welt ist auf den Kopf gestellt, aber sie sind da und kümmern sich.