evangelisch in Rhön-Grabfeld

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden, 32 Kirchen und insgesamt ca. 17.000 Gemeindegliedern. Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

 

Für Spenden an unsere Kirchengemeinden oder für über uns weiterzuleitende Spenden bedanken wir uns. Bitte fragen Sie bei Ihrer Kirchengemeinde nach der IBAN für ihr Spendenkonto! Das Finanzamt erkennt bis zu einem Betrag von 200 € den Überweisungsbeleg oder Kontoauszug als Zuwendungsbescheinigung an. Für Spenden, die diesen Betrag übersteigen, erhalten Sie von uns automatisch eine Zuwendungsbestätigung. (Wichtig: Namen und Adresse angeben!)


 


 

Maske auf - aus Solidarität!
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Aktuelles aus unserem Dekanatsbezirk

Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. (Römer 12,18 )

Wir bitten dich, unser Gott, um Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Mache der Aggression und dem Blutvergießen ein Ende. Lass nicht zu, dass Großmannssucht und Krieg die Menschen beherrschen. Besonders bitten wir dich für unsere evangelische Partnerkirche in der Ukraine und ihre Schwesterkirche in Russland. Tröste und stärke sie durch deine Friedensbotschaft, dass sie das Böse mit Gutem überwinden können. Lass sie dein Licht bringen in die Dunkelheit der Völker, damit Hass und Angst aufhören. Höre ihre Bitten und lass dein Wort der Versöhnung durch sie hörbar werden.

(Dekan Slenczka)

Diakonie Katastrophenhilfe bittet dringend um Spenden

Berlin/Nürnberg, 24.02.2022. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist bestürzt über den heute Nacht gestarteten Krieg gegen die Ukraine und stellt 500.000 Euro für die von den Kampfhandlungen betroffenen Menschen bereit. „Den Preis für diesen Krieg werden die Menschen zahlen, die vollkommen unverschuldet ihre Sicherheit und ihr Zuhause verlieren werden“, sagt Dagmar Pruin, die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.

Am Mittwoch, 2. Februar, endet mit Maria Lichtmess die Weihnachtszeit.

Wenden wir noch einen letzten Blick zurück auf Weihnachten, bevor wir weiter in das neue Jahr hineinschreiten. Wenden wir den Blick zurück, um getrost nach vorne schreiten zu können. Getrost zu sein, tut Not in dieser Zeit.

„Binde deinen Karren an einen Stern“. Dieser Ausspruch ist vom berühmten Maler Leonardo da Vinci. Er mutet ja schon ein bisschen seltsam an: Normalerweise bindet man einen Esel oder einen Ochsen an den Karren.

 „Mir fehlen die Worte.“ Das sagen wir, wenn wir überwältigt sind. Das, was uns die Worte fehlen lässt ist entweder eine freudige Überraschung oder ein schmerzliches Erlebnis. Dabei kommen uns alle möglichen Worte in den Kopf, im Kopf entsteht ein Wörtersalat. Wenn wir also sagen: „mir fehlen die Worte“, dann meinen wir eigentlich, ich habe zu viele Worte, aber ich suche nach dem richtigen, nach dem erlösenden Wort.

Dekan Karl-Uwe Rasp, Regionalbischöfin Gisela Bornowski
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Karl-Uwe Rasp wurde in Bad Neustadt in sein Amt als Dekan und Pfarrer eingeführt.
Wie der neue Amtsträger die Kirchengemeinde mit Leben füllen will.

Der evangelische Dekanatsbezirk hat wieder einen Dekan und in der Kirchengemeinde Bad Neustadt ist die erste Pfarrstelle besetzt. Am Sonntag wurde in der Christuskirche im Rahmen eines Festgottesdienstes Karl-Uwe Rasp von Regionalbischöfin Gisela Bornowski in sein Amt als Dekan und Pfarrer eingeführt.

Weiterlesen: Mainpost (von Sigrid Brunner)

Weiterlesen: Rhön-und Saalepost (von Sigrid Brunner)

In diesem alten Kirchenlied der Adventszeit von Paul Gerhardt aus dem Jahr 1653 (EG 11) erzählt der singende Beter, wie er Trost, Heilung, Lebenshoffnung und Liebe in Jesus fand. Diese Erfahrung möchte er auch den anderen zugutekommen lassen. Sie sollen ebenfalls Ruhe und Seelenfrieden finden, indem sie diesem Gast die Tür ihrer Herzen öffnen. Ja, „Lieber Jesus, sei unser Gast …“  Prinzipiell haben wir gerne Gäste! Aber die richtigen müssen es sein!

Angedacht - Geben wir Jesus ein "like" mws.admin Mi, 12/15/2021 - 08:20

Zurzeit sind viele von uns damit beschäftigt, anderen eine Freude machen zu wollen. Denn das sollen die Weihnachtsgeschenke doch bewirken: dass die Beschenkten sich freuen. Dann freuen sich auch die Schenkenden. Daher wird beim Auspacken gespannt darauf geachtet, ob die oder der Beschenkte sich „wirklich“ freut - oder nur so tut. Damit bin ich bei einer wichtigen Frage: Lassen sich Gefühle – bei anderen oder bei mir selbst - mit Absicht erzeugen? Manche Gefühle sind leider leichter anzuregen: Hass und Verachtung zum Beispiel.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hinweise zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen!

Aktuelle Sammlung

Julisammlung - „CARIbuni Familientreff“

Veranstaltungen des Erwachsenenbildungswerkes müssen aufgrund der aktuellen Situation ALLE entfallen!