Hilfe aus der Luft – Wenn Fliegen zum Lebenszeichen wird
Papua-Neuguinea – ein Land voller Schönheit und unendlicher Weite. Doch hinter den hohen Bergen und dichten Regenwäldern gibt es auch: Isolation. Viele Dörfer sind nur zu Fuß in tagelangen Märschen erreichbar. Ein Notfall dort? Ohne Hilfe von außen – aussichtslos.
Stellen Sie sich vor: Das nächste Krankenhaus liegt zwei Tage Fußmarsch entfernt.
Ein Kind ist schwer krank. Ohne Hilfe von außen gibt es keine Chance.
In Papua-Neuguinea ist dies Alltag. Doch hier kommt Mission Aviation Fellowship (MAF)
ins Spiel. Mit kleinen Flugzeugen erreichen die PilotInnen selbst die entlegensten Dörfer.
Sie bringen ÄrztInnen, Medikamente und Lebensmittel. Sie fliegen Verletzte und Kranke
ins Krankenhaus. Sie sind Hoffnungsträger – mit jedem Start und jeder Landung.
MAF fliegt mehr als 200 Dörfer regelmäßig an, evakuiert unzählige PatientInnen und
bringt dringend benötigte Hilfsgüter. Für viele ist dieser Service nicht weniger als
lebensrettend.
MAF – mehr als eine Fluggesellschaft
Seit über 70 Jahren steht Mission Aviation Fellowship (MAF) Menschen in Not zur Seite.
Die Pilot*innen sind Brückenbauer:
‣ Sie holen Kranke und Verletzte in lebensrettenden Evakuierungsflügen ab.
‣ Sie bringen Ärzt*innen, Lehrkräfte, Saatgut und Baumaterial in die entlegensten Orte.
‣ Sie schaffen Verbindung, wo es sonst nur Abgeschiedenheit gibt.
Die MAF-Maschinen landen auf über 200 Flugplätzen in Papua-Neuguinea und legen im Jahr über eine Million Kilometer zurück – jeder
Flug ein Stück gelebte Nächstenliebe.
Hoffnung, die Flügel hat
Was für uns selbstverständlich klingt – ärztliche Versorgung, Zugang zu Nahrung, eine Chance auf Bildung – ist für viele Menschen dort nur dank MAF möglich. Jede Landung ist ein Hoffnungszeichen. Jede Abholung kann Leben retten.
Ihre Hilfe trägt
Mit Ihrer Kollekte am 6. Januar 2026 unterstützen Sie Mission EineWelt dabei, diese Arbeit weiterzutragen. So schenken Sie nicht nur medizinische Versorgung und Nahrung, sondern auch Mut, Zuversicht und Zukunft.
Jede Spende macht den Unterschied – damit Hoffnung weiterfliegt.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit Mission EineWelt diese wertvolle Arbeit auch
in Zukunft fördern kann. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie diese wertvolle Arbeit – und schenken den Menschen in Papua-Neuguinea eine Zukunftsperspektive
Spenden können Sie
an Ihr Evangelisch-Lutherisches Pfarramt
(wird zu 100% weitergegeben)
oder per Überweisung direkt an:
ELKB Mission Eine Welt
Stichwort: Epiphanias 2026
IBAN: DE12 5206 0410 0001 0111 11
BIC: GENODEF 1EK1
Sie können auch online spenden:
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