Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden, 31 Kirchen und insgesamt knapp 19.000 Gemeindegliedern.  Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

Aufgeschlossen - Nothelfer als Anstoßgeber

Gehören Sie zu den Wallfahrern und Wallfahrerinnen, die jedes Jahr nach Vierzehnheiligen laufen oder mit dem Rad dorthin fahren? Oder fühlen Sie sich in der Wallfahrtskirche einfach wohl, so dass Sie ab und zu sagen: „Da fahren wir mit dem Auto hin, kehren ein in die Kirche, treten an den Gnadenaltar mit den vierzehn Nothelfern und halten inne.“

Gerade in den Sommermonaten ist einer der vierzehn Nothelfer ein guter „Anstoßgeber“. Wissen Sie, warum?

Aufgeschlossen - Dabei sein ist alles

„Auf die Plätze…,“ dröhnt die strenge Stimme des Kampfrichters, und die Athleten treten an die Startblöcke. Zögerlich betritt auch der Läufer aus Brasilien die Bahn. „Wo ist eigentlich mein Platz bei der ganzen Geschichte?“ fragt er sich. Na klar, die Außenbahn hat man ihm zugewiesen. Er schaut sich um. Auf den besseren Innenbahnen schütteln sich die Vertreter der USA und der europäischen Länder locker die Hände. Auf der anderen Außenbahn macht sich ein Syrer bereit und schaut sich genauso ängstlich um. „Fertig…“, ertönt es aus den Lautsprechern. „Fertig?

Aufgeschlossen - Aussortieren und Entsorgen

Aussortieren und dann entsorgen. Das tut manchmal ganz gut. Ganze Bücher werden inzwischen gefüllt mit Überlegungen zum Aufbewahren und Wegwerfen.

So ist das manchmal auch mit unserem Bild, das wir von Gott haben.

Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Jungen, der zusammen mit anderen Kindern aufgefordert wurde, sein Bild von Gott zu malen? Dazu bekam er wie die anderen Kinder ein weißes Blatt und während die anderen Kinder malten, blieb sein Blatt leer.

Besuch aus Tansania

Besuch aus Tansania

Nach einem abwechslungsreichen, aber auch anstrengendem Programm in den letzten Tagen haben sich unsere sechs Gäste aus Tansania (Bischof Salomon Massangwa und seine 5 Begleiter) heute vor dem Dekanat versammelt, um vor ihrer Abreise ins Dekanat Uffenheim ganz einfach mal in Begleitung ihrer Gastgeber in Bad Neustadt shoppen zu gehen.

Im Rahmen des Programms wurden sie unter anderem

Unterstützung der Opfer von Unwetterschäden

Untersützung Opfer Unwetterschäden in BayernDiakonie Bayern unterstützt die Opfer des Unwetters

Nürnberg, 3. Juni 2016: Die Unwetter der letzten Tage haben verheerende Schäden angerichtet. Fritz Blanz von der Diakonie Katastrophenhilfe Bayern hat sich ein Bild vor Ort gemacht und musst feststellen, dass die betroffenen Familien oftmals vor dem Nichts stehen. Allein in der Region Rottal-Inn mit den Orten Simbach – Tann – Triftern sind mindesten 1.700 Familien betroffen. Aber auch im Raum Landshut beklagen ca. 370 Betroffene, in den Regionen Obernzenn und Flachslanden in Mittelfranken ca. 170 erhebliche Schäden.

Aufgeschlossen - Dankbarkeit

Jesus hat ihr in einem Gleichnis ein Denkmal gesetzt: der armen Witwe, die in den sogenannten Gotteskasten ihr Scherflein einlegt und dabei alles gibt, was sie zum Leben hat. Dieses Alles ist zwar rein rechnerisch nicht viel. Luther gibt in seiner Übersetzung als Gegenwert einen Pfennig an, also einen Cent. Aber ideell gesehen ist es unermesslich viel. Genauso ist es auch beim Danken.

Spendenaufruf zur Hilfe für Erdbebenopfer Ecuador

Erdbebenhilfe Ecuador

Nothilfe der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in Ecuador läuft an

Nürnberg/Berlin/Quito, 18.04.2016 — Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador am Samstagabend (Ortszeit) ist die Soforthilfe der Diakonie Katastrophenhilfe angelaufen. Während Bergungsmannschaften weiter nach Überlebenden suchen und Tote bergen, verteilen die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort Hilfsgüter. 50.000 Euro Soforthilfe sind bereit gestellt. Das Geld wird unter anderem zur Versorgung der Erdbebenopfer mit Trinkwasser und Hygiene-Sets verwendet. Weitere Maßnahmen werden geprüft.

Die Diakonie Bayern unterstützt die Hilfen in dem lateinamerikanischen Land und bittet die Kirchengemeinden um Unterstützung. Wir gehen von einer längerfristigen Hilfe aus, die sich neben der Soforthilfe auch auf die Wiederaufbauhilfe und präventive Maßnahmen konzentrieren wird.

Nach Angaben der Regierung sind mindestens 272 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 2.068 Menschen seien verletzt worden. Landesweit sind zentrale Straßen beschädigt und gesperrt, was die Versorgung der Verletzten und vom Zusammensturz ihrer Häuser Betroffenen erschwerte. Besonders schwer ist die Küstenprovinz Manabí betroffen.

Am Mittwoch wird auch der Leiter des Regionalbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Lateinamerika, Marino Jansen, in Ecuador eintreffen und die Hilfe weiter koordinieren.

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