Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden und insgesamt knapp 19.000 Gemeindegliedern.  Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

Spendenaufruf zur Hilfe für Erdbebenopfer Ecuador

Erdbebenhilfe Ecuador

Nothilfe der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in Ecuador läuft an

Nürnberg/Berlin/Quito, 18.04.2015 — Nach dem schweren Erdbeben in Ecuador am Samstagabend (Ortszeit) ist die Soforthilfe der Diakonie Katastrophenhilfe angelaufen. Während Bergungsmannschaften weiter nach Überlebenden suchen und Tote bergen, verteilen die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort Hilfsgüter. 50.000 Euro Soforthilfe sind bereit gestellt. Das Geld wird unter anderem zur Versorgung der Erdbebenopfer mit Trinkwasser und Hygiene-Sets verwendet. Weitere Maßnahmen werden geprüft.

Die Diakonie Bayern unterstützt die Hilfen in dem lateinamerikanischen Land und bittet die Kirchengemeinden um Unterstützung. Wir gehen von einer längerfristigen Hilfe aus, die sich neben der Soforthilfe auch auf die Wiederaufbauhilfe und präventive Maßnahmen konzentrieren wird.

Nach Angaben der Regierung sind mindestens 272 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 2.068 Menschen seien verletzt worden. Landesweit sind zentrale Straßen beschädigt und gesperrt, was die Versorgung der Verletzten und vom Zusammensturz ihrer Häuser Betroffenen erschwerte. Besonders schwer ist die Küstenprovinz Manabí betroffen.

Am Mittwoch wird auch der Leiter des Regionalbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Lateinamerika, Marino Jansen, in Ecuador eintreffen und die Hilfe weiter koordinieren.

Ehrenamt & Asyl

Ehrenamt & Asyl, Fortbildungsangebote und Informationen

Ehrenamt verbindet ...

… Menschen, die sich in der Betreuung von Asylsuchenden engagieren, die über Beratung und Begleitung, über Weiterbildung zu einer Gemeinschaft zusammen wachsen. Eine Gemeinschaft, die Menschen auf der Flucht Willkommen heißt und sie auf dem langen Weg der Integration begleitet. Eine Gemeinschaft, die solidarisch handelt.

Aufgeschlossen - Ziel erreicht?

„Sie haben ihr Ziel erreicht“, sagt mein Navigationsgerät, aber ich steh immer noch mitten in der Pampa. „Blödes Ding, was weißt du denn schon?“, denke ich und schaue abwechselnd aus dem Auto und das Gerät böse an. Technischer Defekt oder menschliches Versagen? Jedenfalls bin ich noch nicht da, wo ich hin will.

Bekommen Flüchtlinge kostenlos ein iPhone 6?

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Foto © John Karakatsanis (Flickr)

Pressebericht zum Dekanatsinfoabend zum Thema "Asyl und Flüchtlinge" am 10. März 2016 im evangelischen Gemeindehaus Bad Neustadt 

Dekan Dr. Matthias Büttner hatte zum Dekanatsabend mit Informationen rund um das Thema Asyl eingeladen. Bei den ca. 60 Besuchern war der Informationsbedarf hoch. Helmtrud Hartmann, Leiterin der sozialen Dienste des Diakonischen Werkes Bad Neustadt und Susanne Latta, Asylsozialberaterin im Landkreis Rhön-Grabfeld  informierten  über Fluchtgründe und –routen, über Voraussetzungen zur Beantragung von Asyl und über den Ablauf des  Asylverfahrens. Das Mitarbeitenden-Team der Asylsozialberatung im Landkreis wurde ebenso vorgestellt, wie die Mitarbeiterin Elke Müller vom der Beratungsstelle der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit. Frau Müller ist das Bindeglied zwischen Asyl- und Sozialarbeit, wenn es darum geht Tafelscheine auszustellen oder Fragen zur Kleiderkammer oder Energieberatung zu beantworten. Vorgestellt wurde auch das neue Programmheft „Asyl & Ehrenamt“, das eine Fülle von Informationen und Fortbildungsveranstaltungen für ehrenamtlich  Mitarbeitende bietet und sich an deren Bedürfnissen orientiert.

Spendenaufruf zur Flüchtlingshilfe der Diakonie Katastrophenhilfe

Flüchtlingshilfe der Diakonie Katastrophenhilfe„Fluchtursachen bekämpfen und nicht die Flüchtlinge“,

mit dieser Aussage ging die Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, Frau Cornelia Füllkrug-Weitzel an die Öffentlichkeit. Von den 60 Millionen Menschen auf der Flucht finden 80% Zuflucht in den Entwicklungsländern; nur ein kleiner Teil erreicht den Westen. Um die Nachbarländer in ihrer Flüchtlingshilfe zu unterstützen hat die Diakonie Katastrophenhilfe zusammen mit dem Auswärtigen Amt Hilfsprogramme aufgelegt. Die staatliche Hilfe fällt umso höher aus, je mehr Eigenmittel eingebracht werden. So versucht die Diakonie die Fördersummen auszuweiten, um viele Hilfen anzubieten.

Aufgeschlossen - Brot statt Böller

Und wieder werden die meisten heute Nacht das neue Jahr mit Feuerwerk und Anstoßen begrüßen. Obwohl „Brot für die Welt” seit Jahrzehnten mit überzeugenden Argumenten für „Brot statt Böller” wirbt. Aber der Übergang vom 31. Dezember auf den 1. Januar ist eben kein Tagesübergang wie jeder andere. Wir überschreiten die Schwelle zu einem neuen Jahr.

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