Aufgeschlossen - Aussortieren und Entsorgen

Aussortieren und dann entsorgen. Das tut manchmal ganz gut. Ganze Bücher werden inzwischen gefüllt mit Überlegungen zum Aufbewahren und Wegwerfen.

So ist das manchmal auch mit unserem Bild, das wir von Gott haben.

Kennen Sie die Geschichte von dem kleinen Jungen, der zusammen mit anderen Kindern aufgefordert wurde, sein Bild von Gott zu malen? Dazu bekam er wie die anderen Kinder ein weißes Blatt und während die anderen Kinder malten, blieb sein Blatt leer.

Besuch aus Tansania

Besuch aus Tansania

Nach einem abwechslungsreichen, aber auch anstrengendem Programm in den letzten Tagen haben sich unsere sechs Gäste aus Tansania (Bischof Salomon Massangwa und seine 5 Begleiter) heute vor dem Dekanat versammelt, um vor ihrer Abreise ins Dekanat Uffenheim ganz einfach mal in Begleitung ihrer Gastgeber in Bad Neustadt shoppen zu gehen.

Im Rahmen des Programms wurden sie unter anderem

Aufgeschlossen - Dankbarkeit

Jesus hat ihr in einem Gleichnis ein Denkmal gesetzt: der armen Witwe, die in den sogenannten Gotteskasten ihr Scherflein einlegt und dabei alles gibt, was sie zum Leben hat. Dieses Alles ist zwar rein rechnerisch nicht viel. Luther gibt in seiner Übersetzung als Gegenwert einen Pfennig an, also einen Cent. Aber ideell gesehen ist es unermesslich viel. Genauso ist es auch beim Danken.

Aufgeschlossen - Ziel erreicht?

„Sie haben ihr Ziel erreicht“, sagt mein Navigationsgerät, aber ich steh immer noch mitten in der Pampa. „Blödes Ding, was weißt du denn schon?“, denke ich und schaue abwechselnd aus dem Auto und das Gerät böse an. Technischer Defekt oder menschliches Versagen? Jedenfalls bin ich noch nicht da, wo ich hin will.

Bekommen Flüchtlinge kostenlos ein iPhone 6?

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Foto © John Karakatsanis (Flickr)

Pressebericht zum Dekanatsinfoabend zum Thema "Asyl und Flüchtlinge" am 10. März 2016 im evangelischen Gemeindehaus Bad Neustadt 

Dekan Dr. Matthias Büttner hatte zum Dekanatsabend mit Informationen rund um das Thema Asyl eingeladen. Bei den ca. 60 Besuchern war der Informationsbedarf hoch. Helmtrud Hartmann, Leiterin der sozialen Dienste des Diakonischen Werkes Bad Neustadt und Susanne Latta, Asylsozialberaterin im Landkreis Rhön-Grabfeld  informierten  über Fluchtgründe und –routen, über Voraussetzungen zur Beantragung von Asyl und über den Ablauf des  Asylverfahrens. Das Mitarbeitenden-Team der Asylsozialberatung im Landkreis wurde ebenso vorgestellt, wie die Mitarbeiterin Elke Müller vom der Beratungsstelle der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit. Frau Müller ist das Bindeglied zwischen Asyl- und Sozialarbeit, wenn es darum geht Tafelscheine auszustellen oder Fragen zur Kleiderkammer oder Energieberatung zu beantworten. Vorgestellt wurde auch das neue Programmheft „Asyl & Ehrenamt“, das eine Fülle von Informationen und Fortbildungsveranstaltungen für ehrenamtlich  Mitarbeitende bietet und sich an deren Bedürfnissen orientiert.

Aufgeschlossen - Brot statt Böller

Und wieder werden die meisten heute Nacht das neue Jahr mit Feuerwerk und Anstoßen begrüßen. Obwohl „Brot für die Welt” seit Jahrzehnten mit überzeugenden Argumenten für „Brot statt Böller” wirbt. Aber der Übergang vom 31. Dezember auf den 1. Januar ist eben kein Tagesübergang wie jeder andere. Wir überschreiten die Schwelle zu einem neuen Jahr.

Aufgeschlossen - O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit…!

Ich habe noch die Worte der Freundin meiner Großmutter im Ohr: „Weihnachten ist furchtbar! Ich bin froh, wenn die Feiertage alle vorbei sind!“
Das klingt nicht nach fröhlicher, gnadenbringender Weihnachtszeit! Die alte Dame lebte allein; ihren Mann hatte sie im Krieg und ihren Sohn im Kindesalter verloren. Es gab wenige, weit weg wohnende Verwandte. Sie selbst konnte ihr Leben nur mühsam in ihrem kleinen Umfeld bewältigen.

Aufgeschlossen - Tag des Gedenkens und der Dankbarkeit

Der kommende Sonntag ist in der evangelischen Tradition dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet. In den Gottesdiensten erklingen nochmals ihre Namen. Und wir suchen, wo möglich, die Orte auf, an denen sie ihre letzte Ruhe gefunden haben; so wie dies unsre katholischen Geschwister schon vor drei Wochen an Allerheiligen/Allerseelen getan haben. Ein Tag des Gedenkens, an dem die Trauer über das Verlorene sich – hoffentlich -  verbindet mit der Dankbarkeit für alles Gewesene und gemeinsam Erlebte.

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